11.11.2020

GRÜNDERTUM UND CODING SIND WICHTIGE SKILLS FÜR DIE BERUFLICHE ORIENTIERUNG!


Die Jobwelt steht Abiturienten offen. Studium oder Ausbildung und dann ab in die Konzern- oder Behördenkarriere. Dass die Fähigkeit unternehmerisch Denken und Handeln zu können und Grundkenntnisse im Coding mitzubringen Skills sind, die nicht nur bei Gründern oder Unternehmensnachfolgern gefragt sind, sondern auch wichtig für unternehmerisch denkende Angestellte - sogenannte Intrapreneure sind - wissen viele nicht.

Im Live-Stream des Max-Born-Gymnasiums in Germering kam die Klasse Q12 genau mit solchen Fragestellungen in Berührung. Was können Handwerk und Gründertum für die eigene berufliche Orientierung bieten. Referentin waren - neben Herrn Dietz von der Handwerkskammer München - Dr. Sabrina Lechler, Geschäftsleiterin Bayern von STARTUP TEENS.

Sie gab  Input, wie STARTUP TEENS  Schüler*innen helfen kann, eigenen Ideen umzusetzen und Coding zu lernen. 

Welche Fragen treibt Teenager in diesem Zusammenhang um?

  • Wann ist eine Idee gut genug, um sie weiterzuentwickeln?
  • Kann man mit einer Idee gründen, die es am Markt schon gibt?
  • Wer hilft einem, wenn man eine große und umfangreiche Idee umsetzen möchte?
  • Wie kommt man zu einer Idee?

Diese und weitere Fragen beantwortete Sabrina und nahm den Respekt vor der Realisierung. Jede Idee läßt sich in kleine Zwischenschritte zerlegen, die nacheinander entwickelt werden können. 

"Selten ist es so einfach, mit seinen eigenen Ideen zu spielen und herauszufinden, wie weit man in der Umsetzung kommt, wie im Schulalter", sagt Sabrina. "Es bestehen z. B. keine Verpflichtungen einen Hauskredit zu bedienen oder eine Familie zu ernähren. Junge Menschen sollten sich unbedingt ausprobieren, um herauszufinden, wo ihre Stärken liegen und was ihnen Spaß macht. Nur dann können sie entscheiden, welchen Berufsweg sie später einschlagen möchten."

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